MERCY – Filmbesprechung durch die KI

Hier nun eine Premiere bei hotcritics.com. Wir zeigen hier eine Filmbesprechung welche durch eine KI erstellt wurde. Wir wünschen viel Inspiration.

Filmbesprechung: MERCY (Kinostart: 22. Januar 2026)

Mit MERCY präsentiert Regisseur Timur Bekmambetov einen packenden Sci‑Fi‑Thriller, der gleichermaßen als Zukunftsvision, Gesellschaftskommentar und Hochspannungs‑Krimi funktioniert. Der Film verankert seine Story nur wenige Jahre in der Zukunft – im Jahr 2029 – und schafft gerade dadurch eine beunruhigende Nähe zur Realität.

  • Ein Albtraum auf Knopfdruck
Chris Pratt stars as Chris Raven in MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Der Polizist Chris Raven (Chris Pratt) erwacht gefesselt in einem futuristischen Verhörstuhl – dem „Mercy Chair“. Ihm gegenüber sitzt keine menschliche Richterin, sondern eine hochentwickelte KI, verkörpert durch Rebecca Ferguson als unnahbare und zugleich faszinierende Judge Maddox. Die Anklage lautet: Mord an seiner Frau. Die Zeit, seine Unschuld zu beweisen: 90 Minuten.

Was den Fall so brisant macht: Jede Kamera, jedes Smartphone, jede Aufnahme aus öffentlicher und privater Überwachung ist für die KI einsehbar. Die gesamte digitale Welt fungiert als Beweismaterial – ein allgegenwärtiger Spiegel, der den Angeklagten retten oder vernichten kann. Je nachdem, welche Daten die Maschine als glaubwürdig oder belastend einstuft.

  • Faszination Screenlife – Kino als Datenstrom
Actor Chris Pratt and director Timur Bekmambetov on the set of their film MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Bekmambetov, Begründer des „Screenlife“-Genres (Searching, Unfriended), kombiniert klassische Filmästhetik mit der Informationsflut moderner Technologie. MERCY spielt sich zwar nicht ausschließlich auf Bildschirmen ab, nutzt diese aber als integralen Bestandteil der Erzählung: Bodycam-Aufnahmen, Social‑Media‑Feeds, Drohnenbilder und Cloud-Datenwebs verweben sich zu einer kaleidoskopartigen Chronik von Ravens Leben.

Das Ergebnis ist ein visuell überwältigender Thriller, der die Grenzen zwischen Realität, digitaler Identität und Manipulation verwischt.

  • Darstellerische Höhepunkte
Chris Pratt stars as Chris Raven in MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Courtesy of Amazon MGM Studios © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Chris Pratt zeigt hier eine seiner nuanciertesten Leistungen der letzten Jahre. Fernab seiner gewohnten Blockbuster‑Leichtigkeit verkörpert er einen Mann zwischen Panik, Selbstzweifel und verzweifeltem Überlebenswillen.

Rebecca Ferguson stars as Judge Maddox in MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo Credit: Courtesy of Amazon MGM Studios

Rebecca Ferguson brilliert als Judge Maddox – eine KI, die zunächst rein logisch und emotionslos wirkt, deren Prozess aber nach und nach subtile Risse zeigt. Ihr Spiel macht die Frage spannend, ob eine Maschine wirklich objektiv urteilen kann – oder ob sie, wie der Mensch, blinde Flecken entwickelt.

Actor Kali Reis, director Timur Bekmambetov and actor Chris Pratt on the set of their film MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Auch die Nebenrollen – darunter Annabelle Wallis, Kylie Rogers und Kali Reis – tragen zur emotionalen Tiefe bei und erweitern das Puzzle rund um Wahrheit, Schuld und Erinnerung.

  • Aktueller denn je

Die Themen von MERCY – Überwachung, KI‑Ethik, digitale Vorverurteilung – wirken nicht übertrieben futuristisch, sondern erschreckend plausibel. Das Presseheft verweist sogar auf reale Projekte, etwa KI‑basiertes „Predictive Policing“ oder digitale Entscheidungsalgorithmen in Gerichtssystemen. Der Film stellt Fragen, die uns längst betreffen:

  • Wie viel Macht sollte eine Maschine über menschliches Leben haben?
  • Was passiert, wenn Daten falsch interpretiert werden – oder manipuliert sind?
  • Ist völlige Transparenz ein Schutz oder eine Waffe?

MERCY macht aus diesen Fragen kein philosophisches Kammerspiel, sondern einen temporeichen Thriller, der gleichzeitig unterhält, provoziert und nachdenklich stimmt.

Kali Reis stars as Ana in director Timur Bekmambetov’s film MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.
  • Fazit

MERCY ist ein mitreißender, hochaktueller Science‑Fiction‑Thriller, der Spannung mit gesellschaftlicher Relevanz verbindet.

Bekmambetov nutzt innovative Technik, um ein Szenario zu entwerfen, das nur einen Schritt von unserer Gegenwart entfernt scheint. Chris Pratt und Rebecca Ferguson liefern herausragende Performances in einem Film, der die Frage stellt, wie viel Kontrolle wir bereit sind, einer künstlichen Intelligenz zu überlassen – und was passiert, wenn wir diese Grenze überschreiten.

Ein Muss auf der großen Leinwand – nicht nur wegen der spektakulären visuellen Umsetzung, sondern vor allem, weil der Film eine Diskussion eröffnet, die uns alle betrifft.

MERCY – KI ist nur ein Tool

Titel: MERCY

Regie: Timur Bekmambetov

Besetzung: Chris Pratt, Rebecca Ferguson, Kali „K.O.” Mequinonoag Reis, Annabelle Wallis, Chris Sullivan

Kinostart: 22.01.2026

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Pl3WHWBOTiQ

Endlich ein Film, der die KI mal so darstellt wie oder besser was sie ist: Ein Tool, ein Werkzeug, etwas was Menschen anwenden können. Zugegeben MERCY ist hier schon ein sehr mächtiges Werkzeug. Der Name MERCY (Erbarmen) trifft es auch nicht genau. Sie ist nämlich Richterin, Ermittlerin und Vollstreckerin in einer KI. Somit ein Agentic-System, dass mehrere KI-Agents koordiniert. Da die Verbrechenszahlen in der nahen Zukunft exponentiell nach oben gestiegen sind, benötigt man Automatisierungen und Optimierungen durch die KI um damit fertig zu werden.

Rebecca Ferguson stars as Judge Maddox in MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo Credit: Courtesy of Amazon MGM Studios

Das funktioniert auch gut. Durch 18 durchgeführte Fälle – bei denen jeweils die Schuld bewiesen wurde – sind die Verbrechen stark gesunken. Aber beim 19ten Fall ist alles anders, da jetzt der Police-Detektive Chris Raven vor dem KI-Gericht steht. Er war ursprünglich an der Entwicklung bzw. Einführung der KI beteiligt und stand einst hinter dem System, bevor er jetzt selbst davor landet. Er trifft hier auf Judge Maddox, eine hochentwickelte KI-Instanz, die in einem speziellen „Mercy Court“ über Kapitalverbrechen verhandelt und Urteile fällt. Chris hat nun genau 90 Minuten Zeit um seine Unschuld zu beweisen und kann dabei auf alle Kameras, Beweise und Telefonverbindungen zugreifen. Dabei laufen im Film exakt die 90 Minuten ab, welche im Gericht von Chris durchlebt werden.

Chris Pratt stars as Chris Raven in MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Spannend in „MERCY“ ist, dass hier die KI nicht als allumfassende Gefahr und Feind dargestellt wird. Es ist eine sehr reife Sicht auf die KI, welche wohl nur durch einen Regisseur umgesetzt werden kann, der sich im Thema auskennt. Der Regisseur Timur Bekmambetov ist „leidenschaftlich“ an der digitalen Welt interessiert und nutzt MERCY bewusst, um zu zeigen, wie sehr unser Alltag bereits aus Fenstern, Klicks und Nachrichten besteht. Mit der Gerichts-KI geht er einen Schritt weiter, nämlich zu den Agentic-Systems. MERCY stellt KI als extrem leistungsfähiges Werkzeug dar, das jedoch nie „Alternative zum Menschen“ werden sollte, sondern Hilfsmittel, das menschliche Entscheidungen unterstützt und genau so agiert es.

Actor Chris Pratt and director Timur Bekmambetov on the set of their film MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

Neben diesen ganzen technischen Details ist MERCY aber auch noch ein sehr guter actionreicher Krimi. Chris Raben muss schnell und mit all seiner Erfahrung als Detektive seine Unschuld beweisen. Hierbei ist es offen, ob er es einerseits schaffen wird und ob er andererseits überhaupt unschuldig ist. Das ist spannend und zieht den Zuschauer in die Gerichtsverhandlung von Chris durch die AI. Anfängliche Sympathien bröckeln und man beginnt selbst zum Detektive zu werden und den Fall zu lösen. Das gelungene Ende des Films belohnt dann die eigenen Ermittlungen und man hat in einem äußerst spannendem Trailer gelernt was die KI eigentlich ist: Ein Tool. Eine Besonderheit sei noch erwähnt. Die Darstellerin der Police-Team-Partnerin Ana wird von Kali Reis dargestellt. Sie ist eine US-amerikanische Profiboxerin und Schauspielerin. Sie ist Weltmeisterin in zwei Gewichtsklassen und hält seit 2020 den WBA-Titel im Halbweltergewicht, die WBO- und IBO-Titel im Halbweltergewicht seit 2021; und den WBC-Titel im weiblichen Mittelgewicht im Jahr 2016. Somit sind die realistische Kampfszenen in MERCY perfekt umgesetzt und bieten den nötigen ernsthaften Background.

Kali Reis stars as Ana in director Timur Bekmambetov’s film MERCY, from Amazon MGM Studios. Photo credit: Justin Lubin © 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

DUST BUNNY – Kindermonster sind die Schlimmsten

Titel: DUST BUNNY

Drehbuch & Regie: Bryan Fuller

Besetzung: Mads Mikkelsen, Sophie Sloan, Sigourney Weaver, David Dastmalchian, Rebecca Henderson, Sheila Atim

Kinostart: 19.02.2026

Trailer: LINK

DUST BUNNY ist ein wunderschöner Film mit vielen Monstern!!! Was sich wie ein Widerspruch anhört wird zur Maxime. Beginnen wir mit der Ausstattung. Es gibt wohl wenige Filme, welche sich so intensiv mit der Ausgestaltung des Settings und der Kostüme beschäftigen. Die Räume und Halen sind wunderschön. Fast möchte man auf Pause drücken um sich daran satt zu sehen. Sie unterstützen die Handlung, schärfen die Wahrnehmung und wirken somit wie ein starkes Gewürz für unsere Sinne. Mit den Kostümen verhält es sich ähnlich und so wird man sanft in diese Welt von DUST BUNNY hineingezogen.

Es ist die Welt der kleinen Aurora, die in ständiger Angst vor einem Monster lebt, das angeblich unter ihrem Bett lauert. Seit „Six Sense“ hat man wohl nicht mehr eine ähnlich intensive Kinderdarstellerin gesehen. Sophie Sloan haucht der kleinen Aurora eine kindliche Ernsthaftigkeit ein, welche fasziniert ohne einen Erwachsenen nachzuahmen. Sie hat durchaus kindliche Argumente, welche sie aber strukturiert einsetzt und genau formuliert. Schnell hat man sie ins Herz geschlossen und sorgt sich um sie. Denn das Monster ist für sie wirklich schrecklich.

Deshalb bittet sie den Killer (Mads Mikkelsen) von der Wohnung gegenüber um Hilfe und das ist alles kein Zufall. Schnell verweben sich die Geschichten der handelnden Personen ineinander. Mit jeder neuen Person welch in der Film tritt, werden diese Fäden mehr und enger verwoben. Sie werden genau ausgelegt, betrachtet und besprochen. So wird das Netz immer enger, bis es mit einem großen Knall zerreißt. Aber auch das ist Wunderschön!!!

Was den Film weit über den Durchschnitt erhebt ist sein künstlerischer Ansatz auf allen Ebenen. Kunst öffnet den Raum für Interpretationen und das Monster steht für so viel unterschiedliches, dass die Möglichkeiten der Interpretation viele sind. Das heißt aber nicht, dass der Film keine eigene Geschichte erzählt. Die Erzählung verzaubert und führt uns den Weg in die eigene Fantasie. Das ist was das Genre Film ausmacht und ist hier sehr gelungen umgesetzt. Daneben laufen neben der hervorragenden jungen Sophie auch die etablierten Schauspielenden zur Höchstform auf. Es scheint als ob sie das Spiel miteinander, mit dem Monster und mit so vielen weiteren Ebenen des Films genießen.

EXTRAWURST – Der neue Rosemüller Film

Titel: Extrawurst

Regie: Marcus H. Rosemüller

Besetzung: Hape Kerkeling, Fahri Yardim, Anja Knauer, Gaby Dohm

Kinostart: 15.01.2026

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=YbC8F45HRr4

v.r.n.l.: Matthias (Friedrich Mücke), Torsten (Christoph Maria Herbst), Heribert (Hape Kerkeling)

Dieser Film lässt sicher niemanden unberührt. Es ist ein ganz normaler Film über eine ganz normale Vereinssitzung in einem ganz normalen Tennisclub mit ganz normalen Mitgliedern. Aber leider ist für jeden einzelnen der Begriff „normal“ eben etwas total anderes. Jeder versucht dabei seine Vorstellung von „normal“ den anderen überzustülpen und das ist überraschenderweise sehr witzig. Dabei beginnt alles ganz harmlos. Die Vereinssitzung ist schon fast am Ende, da muss nur noch kurz der Grill für das nächste Vereinsfest besprochen werden. Aber dann steht die selbstbewusste Vereinsmeisterin Melanie Pfaff auf und frägt ob man nicht einen Extragrill für die türkischen Mitglieder aufstellen könnte. Ihr Glaube verbietet es Ihnen, dass sie Essen von einem Grill nehmen auf dem Schweinefleisch gegrillt wurde. Diese eine Frage entzündet eine Diskussion, die immer weitere Blüten treibt.

Seit Jahren erleben wir, wie die Debattenkultur in Deutschland den Bach runtergeht. In dem neuen Film von Marcus H. Rossemüller „EXTRAWURST“ ist das aber ziemlich anders. Dabei ist EXTRAWURST zu 80 Prozent Komödie und zu 20 Prozent Drama und das ist eine tolle Mischung. Der Film basiert auf dem Theaterstück EXTRAWURST welches 2019 uraufgeführt wurde und schnell zu einem der erfolgreichsten und meistgespielten Stücke auf deutschen Bühnen avancierte ist. Es trifft den Nerv, weil es ein Abbild der Gegenwart ist. Die Besonderheit des Theaterstückes ist, dass sich das Publikum in die Diskussion einbringen kann. Niemand muss sich oder seine Meinung verstecken, jeder darf am Ende abstimmen, ob ein zweiter Grill für die kleine Minderheit angeschafft wird, ob also der türkische Tennisspieler Erol seine „Extrawurst“ bekommt. Die Presse schrieb: „Der Abend macht großen Spaß, weil er bei aller Überzeichnung vor allem eins ist: Erschreckend wahr.“

Hape Kerkeling + Anja Knauer + Fahri Yardim

Im Kinofilm ist das natürlich nicht möglich, aber wir fragen uns nach dem Film schon was eigentlich unsere Meinung dazu ist. Vor allem weil die Diskussion bald in alle Richtungen geht. Warum hat hier schon wieder eine Frau gefragt, die ja immer Unruhe in den Verein bringen. Wenn es einen Extragrill für die türkischen Mitglieder gibt, darf der dann größer sein als der Grill für die deutschen Mitglieder? Müssen wir jetzt alle Veganer werden, wenn wir diese Frage nicht klären können? Man merkt schnell, dass die EXTRAWURST hier nur ein Platzhalter ist für so viele Meinungen welche in diesem Film aufeinander treffen. Wie in jeder Komödie eskaliert das alles immer weiter. Einerseits lacht man dabei lauthals los und andererseits bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

Anja Knauer – Christoph Maria Herbst

Damit der Film so gut funktioniert, braucht es aber nicht nur einen hervorragenden Regisseur wie Marcus H. Rosemüller („Wer früher stirbt ist länger tot“, „Beckenrand Sheriff“, „Pumuckl und das große Missverständnis“) sondern auch sehr feinfühlige Schauspieler. Die gibt es in EXTRAWURST viele. Allen voran Hape Kerkeling („Club Las Piranhas“, „Ich bin dann mal weg“, „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“) der es wieder einmal schafft uns auf äußerst witzige Art an der Nase herumzuführen. Fahri Yardim („Keinohrhasen“, „Jerks“) spielt Erol Oturan – übrigens der einzige türkische Spieler des Tennisvereins – mit einer so entwaffnenden Herzlichkeit, dass man ihm am liebsten in allen Punkten recht geben möchte.

Neben den vielen männlichen Schauspielern gibt es noch etliche starke Frauen in EXTRAWURST. Anja Knauer („Tsunami“, „Résiste – Aufstand der Praktikanten“) bringt nicht nur mit Ihrer ersten Frage den Stein ins Rollen, sondern mischt auch den ganzen Männerverein so richtig wohltuend auf. Gaby Dohm („Das Schlangenei“, „Das Traumschiff“) als Grand Madame des deutschen Film/TV ist auch in EXTRAWURST über allen Zweifeln erhaben und versucht standhaft Ihre Contenance zu wahren. Aber das fällt sogar ihr schwer.

Gaby Dohm

Abschließend ist zu sagen, dass EXTRAWURST absolut sehenswert ist, da er unsere Sicht auf die deutsche Gesellschaft ändert. Wir sehen danach die Welt anders und haben vielleicht mehr Lust auf Diskussionen. Es hilft, wenn man die eigene Meinung mal in Frage stellt und sich die Argumente der anderen zu Gemüte führt. So kommt man am Ende zu einer vielschichtigen Meinung, welche uns allen hilft und unser Leben reicher macht. In diese Richtung geht auch das Ende des Films, aber ganz sicher anders als man es sich vorstellen kann. Viel Spaß dabei.